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MS Anjing

Das boot
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Die "Anjing" hieß mal "Type 3 North Sea Supply Vessel 213" und hatte ihre besten Tage nach Ansicht von WuXing schon hinter sich, als eine junge ehemalige Sicherheitsriggerin auf das Schiff strafversetzt wurde. Bei der Fahrt zur Verschrottung ging die Anjing offiziell mit der gesamten einköpfigen Besatzung unter.

Type 3 Supply Vessel sind die Arbeitspferde aller Konzerne, die Anlagen auf oder unter Wasser betreiben. Sie dienen als Schlepper und zum Transport von Ersatzteilen, Versorgungsgütern und größeren Anlagen. Dabei verlassen sie sich auf robuste, bewährte Technik und im wesentlichen passive Sicherheitssysteme: Überdimensionierte Strukturelemente und eine solide Panzerung. Beides wurde notwendig, um die nicht besonders schnellen Schiffen wenigstens mit moderate Überlebensfähigkeiten auszustatten, angesichts immer gefährlicher werdender Meere. Sollte es allerdings jemand wirklich drauf abgesehen haben, wird sich ein Type 3 kaum wehren können.

Zur Standardausstattung gehören allerdings selbst bei älteren Type 3 Schiffen 5 Schlafkabinen (i.d.R. v kleinere Doppelkabinen und eine größere für den Kapitän), mehrfach redundante manuelle und Rigger-interface basierte Steuereinrichtugnen, Gemeinschaftsräume (einschließlich gemeinsamer Sanitäreinrichtungen), Werkstatteinrichtungen zur Selbst- und Fremdreparatur (regeltechnisches Niveau: Laden) , jede Menge Hohlräume (Schmuggelfrachtraum), um einen hohen Auftrieb zu erzielen, einen Kran und die Möglichkeit bis zu 4 Eurocontainer zu transportieren. Standardmäßig trägt die Anjing auf ihren zwei schweren Waffenhalterungen [intern, turm, 195° backbord und Steuerbord, ferngesteuert] Granatwerfer, jedoch wurden sie schon länger entfernt.

Nach ihrem "Untergang" wurde die Anjing leidlich umgebaut und von Greenwar als Mädchen für alles gebraucht. Außerdem wurden einige Verbesserungen auf den ausbaufähigen Rumpf improvisiert. Außer ihrer Skipperin Sarah "Anjing" Dörner glaubt nie irgendjemand wirklich, dass das Boot noch länger als ein halbes Jahr fährt. (Ein Zustand, der schon 3 Jahre anhält.) Es haben sich also jede Menge "kurzfristige Modifikationen" angesammelt. Dazu zählen neben dem obligatorischen Schleierchip und der Chamäleonfarbe, die erweiterten Tanks, die starken Batterien, automatische Drohnenstationen, die Propeller werden elektrisch angetrieben, die beiden Schiffsdiesel liefern die Energie und können nicht mehr direkt auf die Welle geschaltet werden. Die meisten Systeme funktionieren in vielen Situationen auch erwartungsgemäß.

[Liste der Modifikationen -- manuelle Sekundärsteuerung -- manuelle Überbrückung -- 4 automatische Drohnenhalterungen (2x mittel, 1x klein, 1x micro, o.ä. - nach Absprache mit Krabbe) -- Mechanischer Arm (Kran) -- 2x schwere Waffenhalterung (intern, turm li/re, ferngest.) -- Chamäleonfarbe -- Schleierchip -- Schmuggelfrachtraum -- Riggerinterface -- Tastsensoren -- Valkerymodul]

Die aktuelle Aufteilung des Schiffs ist wie folgt: Im Bugaufbau: Unterdecks: Dieselmaschinen 1 Deck über Wasserlinie: von vorn nach hinten: Gemeinschaftsräume, Küche, Nahrungsmittelstauraum, Werkstatt, Umbauter Stauraum mit Deckzugang 2 Deck: Wohnkabinen, Krankenstation (1 Liege, 1 Valkerymodul) Zwischendeck: technische Einrichtungen 3 Deck: Brücke

Im Heck: Unterdeck: Betriebsstoff- und Treibstofftanks, sowie Batterien und Schmuggelräume auf Deck: Kran, Decksfläche für Container und mehr, Stauraum für Schiffsmaterial und Ersatzteile, Davit für das Beiboot (Samuvani-Criscraft Otter)